Vor dem Hintergrund immer strengerer Umweltvorschriften galt die UV-Härtungstechnologie (Ultraviolett), mit ihrem inhärenten Vorteil der "nahezu emissionsfreien VOCs", einst als "Musterstudent" in der Beschichtungs- und Druckfarbenindustrie. Angesichts der steigenden Ansprüche der Verbraucher an das Produkterlebnis wird jedoch eine neue Herausforderung immer akuter: "Geringe VOCs (flüchtige organische Verbindungen)" sind nicht gleichbedeutend mit "geringem Geruch". Ob es sich um hautfreundliche Handy-Beschichtungen, sichere Lebensmittelverpackungen oder Materialien für die tägliche Heimdekoration handelt, ein stechender Geruch ist zu einem inakzeptablen Mangel geworden. Daher entwickelt sich "geringer Geruch" rasant von einem qualitätssteigernden "Bonus" zu einer entscheidenden "Eintrittsbarriere" im Wettbewerb. Diese marktorientierte Formelverbesserung konzentriert sich in erster Linie auf die vorgelagerte Rohstoffauswahl.
Das Erreichen eines geringen Geruchs ist ein komplexes "Systemtechnik"-Projekt, das von den Formulierungsingenieuren ein feines Gleichgewicht zwischen Geruch, Kosten, Härtungseffizienz und physikalischen Eigenschaften erfordert. Dieser Rohstoffverbesserungskampf konzentriert sich auf drei Kernkomponenten.
Das Erreichen eines geringen Geruchs ist ein komplexes Unterfangen, nicht nur eine Frage des Ersatzes eines einzelnen Rohstoffs.
Daher benötigen Formulierungsingenieure beim Sprung von "geringen VOCs" zu "geringem Geruch" in der UV-Härtungstechnologie eine ganzheitliche Perspektive, die die Aktivität, die Kosten und die Flüchtigkeit der Rohstoffe ausgleicht und den Prozess optimiert, um letztendlich die höheren Anforderungen des Marktes und der Umweltvorschriften an das Produkterlebnis zu erfüllen.
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