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Unternehmensnachrichten über Auslegung photobiologischer Sicherheitsstandards: Wie UV-LED-Hersteller die Produktsicherheit gewährleisten

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CHINA Shenzhen Super- curing Opto-Electronic CO., Ltd zertifizierungen
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Auslegung photobiologischer Sicherheitsstandards: Wie UV-LED-Hersteller die Produktsicherheit gewährleisten
Neueste Unternehmensnachrichten über Auslegung photobiologischer Sicherheitsstandards: Wie UV-LED-Hersteller die Produktsicherheit gewährleisten
Interpretation photobiologischer Sicherheitsstandards: Wie UV-LED-Hersteller die Produktsicherheit gewährleisten

Mit der weitverbreiteten Anwendung der UV-LED-Technologie in der Aushärtung, Desinfektion und Wasseraufbereitung ist die Gewährleistung der Sicherheit von Anwendern und Betreibern zu einer vorrangigen Verantwortung der Hersteller geworden. IEC 62471:2006 (oder die neueste Version) – Photobiologische Sicherheit von Lampen und Lampensystemen – ist ein wichtiger Standard zur Messung der Sicherheit von UV-LED-Produkten. Dieser Artikel befasst sich mit den Kernanforderungen dieses Standards und bietet praktische Anleitungen und technische Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Produkte Sicherheitsstandards erfüllen.

Der von der International Electrotechnical Commission (IEC) entwickelte Standard IEC 62471 zielt darauf ab, die potenziellen Schäden für den menschlichen Körper (hauptsächlich Augen und Haut) zu beurteilen und zu kontrollieren, die durch inkohärente Breitbandlichtstrahlung verursacht werden, die von verschiedenen Lichtquellen (einschließlich LEDs, Glühlampen, Leuchtstofflampen usw.) emittiert wird und einen Wellenlängenbereich von 200 nm bis 3000 nm abdeckt.

Für UV-LED-Hersteller erfordert dieser Standard die Konzentration auf folgende Gefahren durch Lichtstrahlung: Photochemische Ultraviolett-Gefährdung ($E_S$): Schädigung von Haut und Augen (Hornhaut/Bindehaut), Wellenlängenbereich $200 nm sim 400 nm$. Nah-Ultraviolett-Gefährdung ($UVA$): Schädigung der Augen (Linse), Wellenlängenbereich $315 nm sim 400 nm$. Blaulichtgefährdung ($B$): Photochemische Gefährdung der Netzhaut, Wellenlängenbereich $300 nm bis 700 nm (weniger Bedenken bei UV-A/B/C-LEDs, erfordert aber dennoch eine Bewertung).

IEC 62471 klassifiziert Lichtquellen in vier Risikostufen basierend auf ihrer Bestrahlungsstärke und Strahlungsleistung in einer bestimmten Entfernung (typischerweise 200 mm oder 500 mm, je nach Anwendung). UV-LED-Hersteller sollten bestrebt sein, ihre Produkte auf die niedrigstmögliche Risikostufe auszulegen.

  • RG 0 (Ausgenommen): Keine photobiologischen Gefährdungen unter irgendwelchen Bedingungen. Geeignet für Indikatorleuchten mit geringer Leistung und Dauerbetrieb.
  • RG 1 (Geringes Risiko): Keine photobiologischen Gefährdungen unter normalen Expositionsbedingungen. Zielniveau für viele Verbraucher- und Heimanwendungen.
  • RG 2 (Mittleres Risiko): Es bestehen einige Gefährdungen, aber Schäden können durch Abwehrreaktionen des menschlichen Körpers (wie Blinzeln oder Drehen des Kopfes) vermieden werden. Geeignet für Anwendungen, die eine spezielle Handhabung erfordern, wie z. B. industrielle Aushärtung.
  • RG 3 (Hohes Risiko): Selbst kurzzeitige oder kurzfristige Exposition kann Schäden verursachen. Sollte unter allen Umständen vermieden werden. Für das Produkt müssen strenge technische Kontrollen implementiert werden.

Für UV-LED-Hersteller geht die Gewährleistung der Produktsicherheit über das Testen hinaus; sie erfordert die Integration in den gesamten Produktentwicklungs- und Herstellungsprozess.1. Produktentwicklungsphase:Quellenkontrolle - Auswahl der geeigneten Wellenlänge und Leistung: Insbesondere bei UV-C-LEDs (200 nm~ 280 nm) ist aufgrund der extrem hohen Gefährdung durch photochemische Ultraviolettstrahlung eine sorgfältige Auswahl und Bewertung der maximalen Ausgangsleistung in der Anwendung unerlässlich. Optimierung des optischen Designs: Die Verwendung von sekundären optischen Elementen (wie Linsen und Reflektoren) zur Begrenzung des Strahls auf den Zielbereich reduziert Lichtaustritt und Streuung. Dies reduziert effektiv die Bestrahlungsstärke, die mit Augen und Haut in Kontakt kommen kann, und senkt somit das Risikoniveau. Integration von Sicherheitsmechanismen: Für Hochleistungsmodule muss das Design betriebliche Schutzmechanismen umfassen, wie z. B. Sensoren/Verriegelungen: Gewährleistung, dass die UV-Quelle sofort abgeschaltet wird, wenn das Systemgehäuse geöffnet wird. Zeitsteuerung: Begrenzung einzelner Expositionszyklen, um zu vermeiden, dass die kumulative Dosis die Grenzwerte überschreitet.

Selbst wenn ein Produkt die RG 1- oder RG 2-Stufe erreicht, hat der Hersteller immer noch die Verantwortung, die Benutzer eindeutig über die Risiken zu informieren und Schutzhinweise zu geben:

  • Klare Warnhinweise: Bringen Sie standardkonforme Warnhinweise, insbesondere UV-Strahlungswarnschilder, an einer gut sichtbaren Stelle auf dem Produkt an.
  • Detaillierte Benutzerhandbücher: Geben Sie eindeutig die Risikostufe des Produkts an, geben Sie sichere Betriebsabstände an und weisen Sie die Benutzer zur Verwendung geeigneter persönlicher Schutzausrüstung (PSA) an, wie z. B. UV-Schutzbrillen und -handschuhe.
  • Integrierte Sicherheitsdokumentation: Wenn Ihr Modul als Systemkomponente verkauft wird, stellen Sie sicher, dass Ihre Sicherheitsdaten an den Endsystemintegrator weitergegeben wurden, damit dieser das Sicherheitsdesign und die Kennzeichnung auf dem Endprodukt abschließen kann.

Photobiologische Sicherheit ist die Lebensader von UV-LED-Produkten. Die Einhaltung des Standards IEC 62471 und die Integration in den Produktentwicklungs- und Herstellungsprozess ist nicht nur eine Konformitätsanforderung, sondern auch der Eckpfeiler der Verantwortung eines Unternehmens für die Gesundheit der Benutzer und die Etablierung des Markenrufs. Als professioneller UV-LED-Hersteller sind wir uns bewusst, dass Hochleistungs-UV-Licht sowohl Chancen als auch Herausforderungen birgt. Wir werden uns weiterhin an die höchsten Sicherheitsstandards halten und unseren globalen Partnern sichere, effiziente und zuverlässige UV-LED-Lösungen durch rigoroses technisches Design und Tests anbieten.

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